Executive Lounge

UNIMC Executive Lounge – Medienlandschaft im Umbruch

Der Uni Management Club Steiermark lud am 4. Juni zur UniMC Executive Lounge mit dem Thema: “Medienlandschaft Steiermark/Österreich”. Als Vortragenden konnten wir Mag. Markus Mair, den Vorstandsvorsitzenden der Styria Media Group AG (Eigentümer von: Kleine Zeitung, Die Presse, Wirtschaftsblatt…) begrüßen.

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Neben einem Überblick über die Medienlandschaft in der Steiermark und Österreich ging er auch auf das Thema der neuen Medien als auch auf Berufschancen für SOWI Absolventen ein.

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UNIMC Executive Lounge – Gesundheitssysteme im Wandel

Der Uni Management Club Steiermark sowie die ÖH der Medizinischen Universität Graz luden zur UniMC Executive Lounge

Gesundheitssysteme im Wandel – wie viel ist uns unsere Gesundheit wert?

mit Vorsitzenden der ÖH Med Simon Fandler, Prim.Dr.Bernhard Kügler (Privatklinik Leech), Vorstandsvorsitzender Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Tscheliessnigg (KAGes), Aris Vafiadis (Moderation), Rektor Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle (Meduni Graz) und Johannes Frank (UniMC).

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Knapp 70 Interessierte Studierende der Grazer Universitäten sowie im Berufsleben stehende Mediziner folgten der Einladung des Uni Management Club Graz, der am 18. November in Kooperation mit der ÖH der Med Uni Graz eine Executive Lounge zum Thema „Gesundheitssystemen im Wandel – wie viel ist uns unsere Gesundheit wert“ organisierte.

Johannes Frank, der Landesvorsitzende des Uni Management Club, freute sich über das große Interesse und betonte in seiner Begrüßung die Relevanz des Themas sowie auch die Notwendigkeit, vielseitige Aspekte wie soziale Gerechtigkeit, ökonomische Prinzipien oder auch solidarische Behandlungen für Patienten in Untersuchungen zu kombinieren.

Auch Med Uni Rektor Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle betonte in seinem Eingangsstatement die Wichtigkeit der Solidarität im österreichischen Gesundheitswesen und unterstrich die Präventivmedizin, welche auch der Grazer Universität ein zentrales Anliegen ist. Ein Appell an die österreichische Politik, die bis dato die einzige ist, die ein Tabakverbot in Österreich nicht umsetzen konnte, zu einer nachhaltigen Handlung war nicht überhörbar.

Der Vorstandsvorsitzende der KAGes, Univ.-Prof. Karlheinz Tschliessnigg, bestätigte, dass Österreich ein exzellentes Gesundheitssystem habe. Als größter Arbeitgeber der Steiermark mit 17.000 Angestellten sieht sich Tscheliessnigg zwar auch großen Herausforderungen gegenübergestellt, möchte aber alles möglich dafür tun, um den Standard in diesem Land aufrechtzuerhalten. Zusammenlegungen von Spitälern sind in diesem Zusammenhang unerlässlich, sowohl um einen besseren medizinischen Standard zu erzielen, als auch bessere Auslastungszahlen zu erreichen.

Ein zentrales Thema in der Diskussion war auch der „gläserne Mensch“ und das System der österreichischen E-card. Dass gewisse Datenschutzprobleme von der Bevölkerung angesprochen werden, sieht auch der ärztliche Leiter der Privatklinik Leech Primarius Dr. Bernhard Kügler, jedoch sind diese Sorgen im vergleich zu anderen Funktionen wie z.B. Google harmlos. Auch sieht Kügler eine Notwendigkeit in der Angleichung der Versicherungen, die in Österreich sehr verflechtet und voneinander abhängig sind.

Durch den Abend führte der Medizin Student Ares Vafiadis, der noch viel mehr Themen angesprochen, sowie die Fragen des sehr interessierten Publikums gesammelt hat. Zum Schluss bekräftigte auch noch der Vorsitzende der ÖH Med Uni Graz, Simon Fandler, die Beobachtung der politischen Entwicklung und das Berücksichtigen des Menschen und des Patienten im Zentrum.

Für den Uni Management Club zeigte diese Veranstaltung, dass es sehr wichtig ist, auch über die akademischen Grenzen des Resowi hinauszublicken, und auch andere aktuelle und relevante Themen zu behandeln.

UniMC Redaktion

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UNIMC Executive Lounge – Erfolgsfaktor Diversität

Der Uni Management Club Steiermark veranstaltete in Kooperation mit dem Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF), der Wirtschaftskammer Steiermark (WKS) und der Studienvertretung Betriebswirtschaft der ÖH Uni Graz folgende Veranstaltung:

Erfolgsfaktor Diversität – Wie Migrant/innen zu Österreichs erfolgreicher Zukunft beitragen 

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Foto: TRICOM PR

Wir diskutierten mit  Mag. Lisa Fellhofer (ÖIF – 4.v.r.), Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Karl Rose (Universität Graz – Institut für Unternehmensführung – 2.v.r.) und Dr. Wan Jie Chen, B.A. (Geschäftsführender Gesellschafter SINOplex Handels,- und Beratungsges.m.b.H – 3.v.l)

Welchen Anteil Migranten am wirtschaftlichen Erfolg Österreichs haben, das wurde am 8. November im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Grazer Meerscheinschlössl diskutiert. Dazu eingeladen hat der Österreichische Intergationsfonds (ÖIF), der UniManagement Club Steiermark, die Wirtschaftskammer Steiermark, sowie die Studienvertretung BWL der ÖH Uni Graz. Unter der Leitung von Hakan Can diskutierten Lisa Fellhofer vom ÖFI, Univ.-Prof Karl Rose vom Institut für Unternehmensführung und Wan Jie Chen, Kopf der SINOPLEX Handels- und BeratungsGmbH. Ein prominenter Platz blieb leider leer. Der Besuch von Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz fiel den Koalitionsverhandlungen in Wien zum Opfer.

„Frau in der Wirtschaft“-Geschäftsführerin Elke Jantscher-Schwarz (WK Steiermark), Melanie Laure von der Studienvertretung BWL und Johannes Frank vom UniManagement Club konnten sich dennoch über ein volles Haus und interessante Statements freuen. Lisa Fellhofer etwa betonte, dass Unternehmen sehr von Mitarbeitern aus anderen Kulturen profitieren: „Wer sich international engagieren will, der tut gut daran sich Mitarbeiter zu bedienen die aus dem Kulturkreis kommen, mit dem man Geschäfte machen will.“ Ins gleiche Horn stieß Wan Jie Chen. Er betonte vor allem die Wichtigkeit von Sprachkenntnissen. „Als ich nach Österreich kam konnte ich kein Wort Deutsch. Ich habe schnell erkannt, dass es ohne Sprachkenntnisse nicht geht und rasch die Sprache gelernt. Heute fühle ich mich als chinesischer Steirer. Das kommt beiden Wirtschaftsräumen zu Gute.“ Den umgekehrten Weg ging Univ.-Prof Karl Rose, er kehrte nach vielen Jahren im Ausland nach Österreich zurück. „Jetzt muss ich mich erst wieder in Österreich integrieren, denn hier ist doch vieles anders als etwa in den Niederlanden, wo ich lange gelebt habe. Es ist kein Nachteil einihge Jahre im Ausland gelebt zu haben.“

Unisono sahen Referenten und Publikum eine Chance wenn unterschiedliche Kulturen zusammenleben, vor allem zusammenarbeiten wollen. Mit ein wenig Toleranz und Entgegenkommen lassen sich Unterschiede leicht überbrücken und wirtschaftliche Erfolge erzielen. „Man muss nur das Schubladendenken aufbrechen, dann kommt man zum Erfolg“, resümierte Lisa Fellhofer.

Nina Neureiter, Vorstand UniMC Steiermark

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UniMC Executive Lounge: Immobilieninvestition in Österreich

Investieren in Österreich? Chancen und Risiken mit Dr. Wolfgang Louzek, Präsident des Verbandes der Institutionellen Immobilieninvestoren und Geschäftsführer der Austria Tabak GmbH

Austria Tabak

v.l.n.r. UniMC-Vorsitzender Johannes Frank, Dr. Wolfgang Louzek, StV-BWL Vorsitzende Anja Möstl, StV-BWL Mandate Bernhard Kirchengast und Christoph Mochorko.

Am 30. April 2013 veranstaltete der Uni Management Club Steiermark in Kooperation mit der Studienvertretung Betriebswirtschaft die Veranstaltung „Executive Lounge: Immobilien- Investieren in Österreich? Chancen und Risiken“.

Als Gast durfte der Uni Management Club Steiermark Dr. Wolfgang Louzek, Präsident des Verbandes der Institutionellen Immobilieninvestoren und Geschäftsführer der Austria Tabak GmbH, begrüßen.

Dr. Louzek, welcher schon seit über 30 Jahren in der Austria Tabak tätig ist, gewährte den Gästen zuerst einen historischen Rückblick über die Entstehungsgeschichte der Austria Tabak. Diese wurde 1784 unter Joseph II. als Vollmonopol für alle österreichischen Länder gegründet. Noch heute besteht am Standort Österreich die Konzernzentrale in Wien, wo auch die Vertriebstochter Tobaccoland und die Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft Ökolab angesiedelt sind. Derzeit sind am Standort Österreich rund 500 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt. Die Konzernzentrale in Wien ist seit der Übernahme durch JTI 2007 auch Sitz des Headquarters der Region Central Europe, von wo aus neben Österreich noch 18 weitere Länder geleitet werden.

Nach diesem Einblick wechselte Dr. Louzek auf das eigentliche Kernthema der Veranstaltung und teilte seine langjährigen Erfahrungen im Immobilienbereich mit dem anwesenden Publikum. Untermalt durch Anekdoten wies er die Gäste auf die Chancen und Risiken hin, welche im Bereich der Immobilien von Bedeutung sind. Auch thematisierte er die österreichische Rechtslage, die jetzige Situation am österreichischen Immobilienmarkt und andere Investitionsmöglichkeiten, die statt der Immobilien ebenfalls gewinnbringend sein können.

Nach einigen Fragen aus dem Publikum ließ man den Abend gemeinsam bei italienischen Spezialitäten ausklingen.

(Nina Neureiter, Communication & PR)

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